Aktivitäten

 

 

First some tea…

teaBei den Teehausabenden des Vereins Lebenskunst werden Impulse gegeben durch Gedanken, Geschichten, Gedichte,  mythologische Erzählungen  und Märchen.  Kreatives Gestalten  und Austausch von Lebenserfahrung zu den Anregungen schaffen eine Atmosphäre gegenseitiger Inspiration.Im Orient war eine Karawanserei ein Ort, an dem die Wege der Reisenden zusammenführten. Man saß am Feuer und trank Tee  und erzählte die Geschichten der Reise……Es braucht Orte, an denen die Reisenden auf ihren Lebenswegen innehalten und zusammenkommen am Feuer und bei einer Tasse Tee und einander die Geschichten des Lebens  erzählen  können. Die Teehausabende unseres Vereins Lebenskunst geben dafür den Raum. Bei einer Tasse Tee vergisst man den Lärm der Welt da draußen und geht in den Raum des Innehaltens, des Atemholens, sich Sammelns….
Oft spricht ein Bild mehr als 1000 Worte und eine malerische oder  zeichnerische Darstellung öffnet das Tor der inneren Welt zum Erlebten in der äußeren Welt.
„Nur mit dem Herzen sieht man gut“, lässt Antoine de Saint- Exupèry den kleinen Prinzen in der weltberühmten Erzählung sagen. „Amen brother, Amen sister“, sagten die schwarzafrikanischen Sklaven, wenn im geschützten Raum der Kirche einer von ihnen in diesem Raum seine Geschichte vor den anderen ausbreiten durfte.  Mit offenem Herzen zuhören und so eine Atmosphäre des Vertrauens schaffen, wird wesentlich an diesem Abend sein.
Dann öffnen wir den schöpferischen Raum, in dem wir  weiter gestalten und kreatives, freies Darstellen und Aufstellen anwenden und mit der Kraft der kollektiven Ressourcen schöpferische Lösungen für inneren und äußeren Frieden finden.  













 Seminare und Seminarreisen

TraumseminarSlowakeiDer Verein fördert die friedliche Lösung von Konflikten zwischen den Menschen, in den Gemeinschaften, zwischen den Gemeinschaften, zwischen den Generationen, Kulturen und Religionen. Frieden beginnt immer in der inneren Haltung des einzelnen Menschen selbst. Aktivitäten zur Förderung des inneren und äußeren Friedens bietet der Verein Lebenskunst sowohl in Form von Seminaren in Österreich und im Ausland als auch im Einzelgespräch.
Um friedensbeeinträchtigende Konflikte zu begreifen und zu lösen, braucht es Zugang zu einer umfassenden Wahrnehmung der individuellen „Realität“ aller Beteiligten und Reflexion der eigenen inneren Welt in Zusammenhang mit dem Konflikt. Zu dieser umfassenden Wahrnehmungsebene gelangen wir durch gestalterischen Ausdruck des Konflikts und finden Lösungen durch schöpferische Imagination, experimentelles Aufstellen zum Erfassen der Positionen und der subjektiven Realität aller Beteiligten und experimentelles Trainieren von Gesprächskultur auf der Basis von Annahme, Empathie und Authentizität.
Indem wir uns von den innewohnenden schöpferischen Kräften inspirieren und leiten lassen, befreien sich neue Perspektiven und Ressourcen, die zu oft ungeahnten kreativen Wahl- und Lösungsmöglichkeiten des Konfliktes führen.
Indem wir Frieden in uns schaffen, leisten wir unseren besten Beitrag zum Frieden in der Welt.

Gestaltungsraum „IMAGIE“
IMGP7094Unser Verein macht es sich auch zur Aufgabe, künstlerische Betätigung zur Erforschung innerer Welten zu fördern.
Alles, was Wirklichkeit werden möchte, nimmt seinen Anfang in inneren Bildern. Die Wiederverbindung mit Phantasiekräften und Kreativität fördert lebendige Lösungsorientiertheit und Gestaltungskraft für das Leben.Malen, Zeichnen und Gestalten kann jeder Mensch. Das Vertrauen in unsere gestalterischen Kräfte und die Freude am kreativen Selbstausdruck können zwar verschüttet sein, verloren gehen sie nie. Erfahrung im kreativ künstlerischen Gestalten ist nicht erforderlich, um zum Gestaltungsraum IMAGIE zu kommen.
Märchen, Mythen, Träume und Imaginationen sind die Inspirationen für das Malen, Zeichnen, und Plastizieren.
Jedes Bild ist einzigartig in seinem Ausdruck und in seiner Botschaft und will unvoreingenommen entdeckt und verstanden werden. Das ist nur möglich in einer Atmosphäre frei von Bewertung und Kritik und eine solche Atmosphäre bietet der Gestaltungsraum IMAGIE.
Die Botschaften des Unbewussten sind nur einen Pinselstrich entfernt. Verstehen kann sie am besten der Maler/die Malerin selbst. Interessierte Bildgespräche können dabei unterstützen, das Entstandene in seiner Bedeutung zu erfassen.Zu den beglückendsten Erlebnissen während des Gestaltens gehört der „schöpferische Sprung“. Oft erlebt man zu Beginn Selbstzweifel oder Unsicherheit, wie man an die Sache herangehen soll. Oder man blockiert den kreativen Fluss, weil der Verstand „ein schönes Ergebnis“ will. Lässt man sich ein auf den kreativen Prozess, so können die innewohnenden schöpferischen Kräfte die Führung übernehmen und es entsteht Neues, Unerwartetes und ungeahnte überraschende Lösung.
Das ist LEBENSKUNST: sich einlassen und den schöpferischen Kräften und Impulsen des Unbewussten vertrauen, fähig zu werden, mit den schöpferischen Kräften „zu tanzen“.
Es besteht die Möglichkeit am GESTALTUNGSRAUM teilzunehmen in Form von Workshops und Kursen, auch individuelles Gestalten ist in den dafür vorgesehenen Zeiten möglich.



Gestaltungsraum „Befreites Zeichnen“
Zeichnen ist aktive Meditation, die in den Zustand zeitlosen Seins versinken lässt.
Wer sehen lernt kann zeichnen.
Viele Menschen sind nicht glücklich mit ihren Zeichenfertigkeiten und zeigen ihre Werke gar nicht gern her oder sind zur Überzeugung gelangt, nicht zeichnen zu können und vermeiden es daher zu zeichnen. Es hat ihnen ja auch niemand gezeigt, wie man das Abbilden von Symbolen für „Gesicht“, „Mensch“„Haus“, „Baum“ hinter lassen und zur Fähigkeit des realistischen Zeichnens weitergehen kann. Was Menschen stattdessen oft bekommen haben waren Benotung, Bewertung und Kritik und das hat dazu beigetragen, Freude und Talent zu verschütten.
Das „Wunder“ äußerst beglückende Zeichenfähigkeiten zu befreien geschieht in nur 4 Tagen mit Zeichen- und Wahrnehmungsimpulsen nach der Methode Betty Edwards „Drawing with the right side of the brain“, kreativ weiterentwickelt und leicht erlernbar aufbereitet von der Künstlerin, Illustratorin und Kunstpädagogin Noemi Racz. Seit vielen Jahren gibt sie gemeinsam mit ihrem Mann Zsolt Lukács diese Kurse mit großem Erfolg in Ungarn, in der Slowakei, in der Tschechei und in Österreich.
Mit ihrer ermunternden und humorvollen Art sowie ihrer hohen fachlichen Kompetenz bringen Zsolt und Noemi die Teilnehmer in nur vier Tagen über die „Hürde“ von kindlicher Darstellung zum realistischen Zeichnen. Am Ende des Kurses zeichnen die TeilnehmerInnen „garantiert“ wirklichkeitsgetreue Selbstportraits! Es ist beglückend, endlich zeichnen zu können und die eigenen Werke selbstbewusst herzuzeigen!


Gestaltungsraum „Maltechniken“
Aufbauend auf den Kurs „Befreites Zeichnen“ gibt es Kurse in Zeichnen mit Farbstift, Aquarell, Pastellkreiden, Tempera…….



 


















 Gestaltungsraum: „Heilsame Musik und Poesie“
Der Experte in altorientalischer Musiktherapie Gernot Galib Stanfel und der professionelle Sprecher Thomas Klock haben gemeinsam mit Arnold und Eva mehrmals die Geschichte „Die Reise der Vögel zum König Simurgh“ des Sufi-Mystikers Fariduddin Attar aufgeführt.
Die in Indien ausgebildete Tänzerin Ingrid Görig hat uns beim Gestaltungsraum IMAGIE mit dem Tanz des indischen Mythos „Die Herabkunft der Ganga“ erfreut.

















  Reisen
Sinn des Reisens ist, dem Herzen der Menschen, Religionen und Kulturen zu begegnen, eine Lebensfrage mit sich zu tragen und dabei bei sich selbst anzukommen.
Diese Reise lässt uns eintauchen in die Kultur, Mystik, Religionen und  Lebensweisen des heutigen Iran mit seiner jahrtausendealten Hochkultur und Tradition. Diese Reise  in den Iran sucht die unmittelbare Begegnung mit den dort  lebenden Menschen. So tragen wir unsere Eindrücke als lebendige Bilder nach Europa zurück und können damit zum Bewusstsein beitragen, eine einzige menschliche Familie mit vielen Gesichtern zu sein. Unsere Reise soll eine „äußere und innere“ Erfahrung werden und  wird Oasen für Inspiration, Meditation, Musik und Imagination beinhalten.
Die dritte Gruppenreise Reise führt uns wieder in den Iran nach Shiraz, in die Stadt der Sufis, Mystiker und Spiegelmoscheen;  ins historische Persepolis; in die Natur zu den Nomaden, bei denen wir auch eine Nacht im Zelt verbringen; nach Kerman in den Bazar und nach Mahan in den Prinzessinnen-Garten und zum Besinnen ins Mausoleum des Nematollah Wali; wir erleben den Sonnenaufgang in der Wüste Lut, übernachten in einer Karawanserai auf dem Weg nach Yazd( die Lehmaltstadt ist Weltkulturerbe); reisen danach weiter nach Isfahan, in die Stadt mit der schönsten Ästhetik des Orients und in das Bergdorf Abyaneh bei Kashan.
mit Samaneh Gheisari, Dr. Arnold Polivka, Eva Polivka
von 7.-22.April 2018
Interesse, einmal mitzureisen? Bitte dazu das Formular KONTAKT>>>> verwenden.